Melangie
2007
Mini DV
5:50min.






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Der Essayfilm „Melangie“ beschreibt den Zyklus der Fortpflanzung eines fremden Volkes, bei dem die Sexualität zur Zeugung eingestellt wurde. Stattdessen vermehren sich die Menschen über ein komplexes System von verdrängten Erinnerungen, deren Materialisation im Tierreich, der Befruchtung von Muscheln bis hin zur Einpflanzung in den Menschenkörper. Die Aneignung dokumentarischer Archivbilder und Filmstrategien ebenso wie mythologischer Quellen vermischt sich zu einer poetischen Utopie.